Wenn mich die Erkältung, die ich seit gefühlten zwei Jahren fortwährend um mich herum trage, nicht noch kurzfristig vollends dahinrafft, werde ich übers Wochenende zum Ultraschall nach Berlin reisen. Vor allem Elena Mendozas Gramática de lo indecible, gespielt vom ensemble recherche, möchte ich am Samstag hören, denn das Stück wird noch in diesem Jahr auf Ihrer Porträt-CD in der EZM erscheinen – der Produktionstermin dazu ist just dieses Wochenende. Vielleicht kriege ich ein paar Fotos hin.
Zugegeben: Ich bin ein wenig nervös. Das könnte aber auch daran liegen, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben einen Linienflug nutzen werde. Gnade des späten Flugs. Vorm Ultraschall habe ich keine Angst, tut schließlich nicht weh.

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