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Spiel, Satz… Musik! So war’s

Klingt gut klang gut. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. Die 2010er-Ausgabe der Reihe war wirklich eine wunderschöne; und das sage ich ganz bewusst als Mitveranstalter, Mitorganisator und ohnehin prinzipieller Sympathisant. Meine Voreingenommenheit in allen Ehren: Es war wirklich gut. Das glänzend aufgelegte Ensemble Différance, bestehend aus Frank Zabel, Stefan Thomas (beide Klavier), Guido Pieper und Kersten Hanke (beide Schlagzeug) und ergänzt durch Jan-Filip Tupa und Niklas Seidl (beide Cello), spielte sich in unterschiedlichen Besetzungen durch Eigenkompositionen von Zabel und Thomas, durch die Uraufführung “Zeitspiel” von Stefan Johannes Hanke und durch die Kracher des Repertoires von Kurtag bis Kagel (der natürlich nicht fehlen darf bei einer Veranstaltung, die den Sport ja quasi im Namen trägt). Kritiken schreiben liegt mir fern, das sage ich jedesmal. Also soll sich mein schriftlicher Bericht darin ergehen, dass wir einen sehr unterhaltsamen, kreativen und inspirativen Konzertabend erleben durften. Sabine Töpperwien darf man dabei natürlich nicht vergessen, die in ihrer unnachahmlich engagierten, lustigen und interaktiven Art zu moderieren nie Langeweile aufkommen lies – und das bei zwei Stunden Programm ohne Pause. Ganz ehrlich: Da wäre ich in Witten schon am Kaffeestand gewesen. Aber echt. Zum Andenken noch Fotos:

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