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NEU: Porträt-CD Leopold Hurt

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Fundstücke sowohl musikalischer als auch nicht-musikalischer Art prägen die Musik dieser Porträt-CD von Leopold Hurt. In zwei von vier Stücken der CD beschäftigt sich der Komponist mit einer Musiktradition, die bislang im zeitgenössischen Musikschaffen weitestgehend vernachlässigt wurde: der traditionellen Musik des alpenländischen Raums. Die Fundstücke scheinen teils im Original durch, so etwa in „Erratischer Block“ als historische Schellack-Aufnahmen alpenländischer Musik, teils fungieren sie unhörbar als Folie, wie die Ländlermelodien im Orchesterwerk „Seuring I Schalter“. Mit der Verwendung der Zither in einigen seiner Kompositionen setzt Hurt einen unverwechselbaren Akzent, der weit über die regionalen Bezüge hinausweist, und ist dabei selbst als Zitherist auf dieser CD zu hören.

Die nicht-musikalischen objets trouvés stammen aus dem filmischen oder technischen Bereich und spiegeln Hurts Begeisterung für konzeptionelle Entwürfe. Der gefundene Material- und Formenvorrat gibt Regeln und Strukturen vor, die der Komponist aber immer wieder aufbricht und den Hörer mit unerwarteten Wendungen überrascht.

Die vorliegenden Titel wurden eigens für diese CD neu produziert und bieten mit variierenden Besetzungen vom Streichtrio (Mondrian Ensemble Basel) über Ensemblestücke (ensemble mosaik, Ensemble Resonanz) bis zum Orchesterwerk (Philharmoniker Hamburg) einen Einblick in die verschiedenen Facetten von Hurts Schaffen.

CD ab sofort erhältlich bei WERGO

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Posted in Aufgefallen, Edition Zeitgenössische Musik.



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