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NEU: Porträt-CD von Malika Kishino

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Die vorliegende Porträt-CD gibt einen Einblick in die sensible und spannungsvolle Klangästhetik der Komponistin Malika Kishino. Natur und Schönheit sind wesentliche Bezugspunkte ihres Schaffens. Die japanische Kultur und deren Ästhetik sind für Kishinos Musik prägend, obgleich man Anklänge zur traditionellen Musik ihres Herkunftslandes vergeblich suchen wird. Die Natur, insbesondere optisch-visuelle Phänomene oder physikalische Zustände, geben Inspiration für Struktur und Wesen ihrer Werke, die sie selbst als Klangorganismen beschreibt.

“Rayons Crépusculaires” bezieht sich so beispielsweise auf ein strahlenförmiges Lichtphänomen, das sich vor allem in der räumlichen Anordnung dieser Komposition wiederfindet. Drei Musikergruppen stehen dabei Lautsprechern gegenüber, welche die live-elektronisch veränderten Klänge zurück in den Raum strahlen. Das eigens für diese CD von der musikFabrik eingespielte Werk ist ein „komplexes akustisches Erlebnis, das nicht nur den Raum in Bewegung versetzt, sondern auch die Ohren für besondere Klangqualitäten schärft“, wie Michael Struck-Schloen im Booklet der CD bemerkt. Die Strömungen des Wassers und seine wechselnden Aggregatzustände sind indessen Ausgangspunkt für “Sensitive Chaos”, interpretiert vom Ensemble ascolta. Hörbar wird diese Auseinandersetzung etwa in Form von Tropfenklängen, die später in fließendere Strukturen übergehen. Auch die Bedrohung von Natur wird zum Thema: Im Gedenken an die Katastrophe von Fukushima widmete Malika Kishino im Auftrag des Tokyo Philharmonic Chorus das Chorstück “Prayer / Inori”, das ebenfalls auf der CD zu hören ist.

Die CD ist erhältlich bei WERGO

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NEU: Porträt-CD Leopold Hurt

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Fundstücke sowohl musikalischer als auch nicht-musikalischer Art prägen die Musik dieser Porträt-CD von Leopold Hurt. In zwei von vier Stücken der CD beschäftigt sich der Komponist mit einer Musiktradition, die bislang im zeitgenössischen Musikschaffen weitestgehend vernachlässigt wurde: der traditionellen Musik des alpenländischen Raums. Die Fundstücke scheinen teils im Original durch, so etwa in „Erratischer Block“ als historische Schellack-Aufnahmen alpenländischer Musik, teils fungieren sie unhörbar als Folie, wie die Ländlermelodien im Orchesterwerk „Seuring I Schalter“. Mit der Verwendung der Zither in einigen seiner Kompositionen setzt Hurt einen unverwechselbaren Akzent, der weit über die regionalen Bezüge hinausweist, und ist dabei selbst als Zitherist auf dieser CD zu hören.

Die nicht-musikalischen objets trouvés stammen aus dem filmischen oder technischen Bereich und spiegeln Hurts Begeisterung für konzeptionelle Entwürfe. Der gefundene Material- und Formenvorrat gibt Regeln und Strukturen vor, die der Komponist aber immer wieder aufbricht und den Hörer mit unerwarteten Wendungen überrascht.

Die vorliegenden Titel wurden eigens für diese CD neu produziert und bieten mit variierenden Besetzungen vom Streichtrio (Mondrian Ensemble Basel) über Ensemblestücke (ensemble mosaik, Ensemble Resonanz) bis zum Orchesterwerk (Philharmoniker Hamburg) einen Einblick in die verschiedenen Facetten von Hurts Schaffen.

CD ab sofort erhältlich bei WERGO

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NEU: Porträt-CD von Annesley Black

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Eine ironische Blickweise auf das, was uns umgibt, ist oftmals Ausgangspunkt für das musikalische Schaffen von Annesley Black. Sport ist dabei ein Thema, welches die Komponistin auf ungewöhnliche Art mit Musik zu verbinden weiß, so etwa in “Smooche de la Rooche II”. Die Hüpf- und Schwinggeräusche beim Seilspringen bilden unter anderem das Klangmaterial dieser Komposition und werden von Martin Lorenz, Erik Drescher, Sebastian Berweck nach den vorgegebenen „Spiel“-Regeln umgesetzt. Musikwissenschaftlerin Marion Saxer beschreibt im Booklet der CD ebenfalls den „hintersinnigen Humor“, der Blacks Werke auf ganz unterschiedliche Weise prägt. In “tender pink descender” versuchen etwa die beiden Kontrabassklarinetten, gespielt von Theo Nabicht und Ernesto Molinari, sich mit ihren Bassklängen in immer größere Höhe zu winden und Bratschistin Jessica Rona bildet in “aorko” mit drei Lautsprechern ein Streichquartett. Die genannten Werke wurden eigens für die vorliegende CD beim Deutschlandfunk Köln neu eingespielt.

Erstmals erscheint in der EZM-Reihe zusätzlich zur CD eine DVD mit Computerspiel. Neben dem hörbaren Anteil werden weitere zentrale Elemente in Blacks Schaffen beleuchtet: das Zusammenwirken von Bild und Klang und die häufig an spielerische Strukturen angelehnte Kompositionsweise. Die auf der CD enthaltenen Titel wurden durch Jonas Hansen, Andreas Schönau, Jairo Gutiérrez und Milan Grajetzki der Kunsthochschule für Medien Köln spielerisch-visuell umgesetzt und von Hazel Meyer illustriert. Ausschnitte aus den Stücken erklingen in Objekten und Ereignissen, die der Spieler interaktiv beeinflussen kann.

CD ab sofort erhältlich bei WERGO.

Computerspiel hier downloaden.

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NEU: Porträt-CD von Philipp Maintz

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In der Balance zwischen expressiven Klangballungen und fragilen Strukturen präsentieren sich auf dieser CD die Werke von Philipp Maintz. „Ein spannungsvoller Abgrund klafft bisweilen zwischen den minutiös ausformulierten Texturen von Philipp Maintz‘ Kompositionen und den drastischen bildlichen oder literarischen Assoziationen“, wie Marie Luise Maintz im Booklet zur CD schreibt. Ausgangspunkt für seine Werke sind serielle Verfahren, aus denen er formale, rhythmische, harmonische und motivische Strukturen entwickelt, deren Vorlagen neben Literatur auch in historischer Musik zu finden sind. Die exzessive „Übermalung“ des so entstehenden Materials ist kennzeichnend für Maintz‘ Arbeitsweise.

Die CD beleuchtet verschiedene Facetten seines Schaffens: Die Vokalwerke fluchtlinie. musik für bariton und ensemble und wenn steine sich gen himmel stauen. musik für bariton und orchester, beide interpretiert von Otto Katzameier als Solist, rahmen Instrumentalwerke ein, die von Musikern des Scharoun Ensemble Berlin und des Kammerensemble Neue Musik Berlin eigens für diese CD eingespielt wurden. Die Große Orgel von Saint Eustache in Paris erklingt in der ebenfalls neu produzierten Aufnahme von ferner, und immer ferner. musik für orgel solo. Hierbei zeugt „die sinnliche, haptische und ins lustvoll Opulente mündende Realisierung Francesco Filideis (…) von der umfassenden Intensität des Instruments“ (Marie Luise Maintz).

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NEU: Porträt-CD von Sergej Newski

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Die menschliche Stimme steht im Zentrum vieler Werke von Sergej Newski. Im Gespräch mit Michael Rebhahn erinnert sich der Komponist: „Die Stimme war der ideale Weg zur Findung mei­ner eigenen Klangsprache. Ende der neunziger Jahre habe ich begonnen, expressive Stimmklänge in syntaktische Ordnungen zu überführen, die ih­rer Expressivität entgegenstehen. Ich begab mich auf die Suche nach dem Urmoment der Stimme, ich suchte das Unmit­telbare, nicht Geformte und Lautmalerische. Ich wollte keine Ausdrucksmusik schreiben, sondern eine Syntax entwickeln, die den Zuhörer berührt und ihn zugleich auf Distanz hält.“

Exklusiv für die vorliegende CD wurden die Werke „Blindenalphabet“, „Alles“ und „J’étais d’accord“ vom Ensemble Mosaik eingespielt. Das Ensemble musikFabrik in­ter­pretiert die Komposition „Arbeitsfläche“, die sich unter anderem der Erforschung der Klangerzeuger und der Deformation von Instrumentalklängen widmet. Mit sie­ben Stü­cken für sechs Solisten und Kammerchor bildet „Autland“ das umfang­reichste und be­deutendste Werk der CD. Inspiriert von Johannes Ockeghems Mo­tette „Deo gratias“ wendet Newski hier „das Kanonprinzip auf sein eigenes Materi­alrepertoire an und ent­wickelt sieben Stücke, in denen die Alteration bzw. Ver­dichtung von phonetischer Arti­kulation, Sprache und Gesang die bestimmenden Motive sind.“ (Rebhahn)

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NEU: Porträt-CD von Matthias Ockert

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Auf der jüngsten Neuerscheinung der EDITION ZEITGENÖSSISCHE MUSIK mit dem Titel „Laminar Flow“ kombiniert MATTHIAS OCKERT zeitgenössische Ensemblemusik, Jazz und elektronische Komposition. Die im Titel beschriebenen geschichteten Fließbewegungen werden im gleichnamigen Stück der CD von Mitgliedern des Ensemble Modern und des Ensemble intercontemporain unter der Leitung von Gérard Buquet musikalisch umgesetzt. Neben weiteren renommierten Ensembles, wie Ensemble aisthesis/SCHOLA Heidelberg, wirken hochkarätige Einzelinterpreten, so etwa der Berliner Philharmoniker Edicson Ruiz, auf der Porträt-CD mit. Auch Matthias Ockert selbst ist als Interpret zu erleben: An der E-Gitarre tritt er etwa in Dans la Nuit in einen virtuosen poetischen Dialog mit dem Pianisten Yannick Wirner; bei Strombahnen II steht die Verbindung der E-Gitarre mit der Elektronik im Vordergrund. Überwiegend handelt es sich bei den veröffentlichten Werken um Neuproduktionen, die am ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe entstanden und nun erstmals auf CD erscheinen.

Im Mittelpunkt des künstlerischen Schaffens von Matthias Ockert stehen Grenzgänge zwischen unterschiedlichen Stilen und Genres. Als diplomierter Architekt bezieht er Anregungen für seine Werke auch aus der Raumkunst und überträgt beispielsweise räumliche Strukturen auf die Musik. Ungewöhnliche Kombinationen musikalischer Elemente ergeben sich für den Jazzgitarristen und früheren Kompositionsstudenten von Wolfgang Rihm und Hanspeter Kyburz wie von selbst: Er verbindet verzerrte E-Gitarre mit Flöte und Violine oder stellt prägnant rhythmisierte Passagen, die an Jazzimprovisationen erinnern, neben synthetische Klangflächen. Durch die Kenntnis verschiedener, auch nicht-musikalischer Arbeitsweisen sei es, so schreibt Musikjournalist Hans-Jürgen Linke im Einführungstext des Booklets, „nicht weiter erstaunlich, dass sich Matthias Ockerts so weiträumig verankerte Arbeit als Musiker in besonderer Weise dem Nicht-Fassbaren stellt; dass die Titel seiner Stücke gern mit Aporien spielen; dass seine Musiksprache keine Berührungsängste mit Methoden und Materialien kennt, keine Betreten-Verboten-Schilder in der musikalischen Landschaft; dass er aber auch alles Ungefähre, Wabernde, Amorphe vermeidet.“

Die CD ist ab sofort erhältlich bei WERGO.

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Neu: Porträt-CD von Daniel Smutny

Wer noch Daniel Smutnys CD Telehors aus dem Jahr 2006 kennt, der wird erstaunt sein, welche Entwicklung das Schaffen des 1976 in Mannheim geborenen Komponisten bis heute genommen hat. Nichts erinnert mehr an experimentelle elektronische Klänge, Flächensounds und vertrackte Rhythmen. Stattdessen geben nun Streichquartett, Klaviersonate, Divertimento und Symphonie die programmatische Marschroute an. Smutnys Schreibweise hat sich deutlich gewandelt hin zu einem Personalstil, der heraussticht aus dem Repertoire zeitgenössischen Komponierens, der sich auszeichnet durch traditionelle Formen und postromantische Klangwelten. Doch den zuweilen unverblümten Anklängen an Schubert, Beethoven oder Brahms ist nicht zu trauen. So schreibt Hans Peter Jahn, staunend „über so viel Mut und Unverfrorenheit“ im Booklet zur CD: „Mit unverdorbener und sturer Präzision krempelt Smutny die Geschichte der Musik um. Gerade deshalb sind seine Allusionen Brandmarken, die sich ins Hörgedächtnis einmahnen, Erinnerungen, die wie in sich verschobene Scharniere hier und da ineinander geklemmt sind. Und sie scheuen sich nicht, plötzlich mit ihrem eigenen Tonfall die bereits vielfach ausgebreiteten Tonfälle neuerlich zu verunsichern.“

Für Smutnys Porträt in der Edition Zeitgenössische Musik sind nun zum ersten Mal diese neuen Werke auf CD zusammengestellt und zum größten Teil in exklusiven Neueinspielungen eigens produziert worden. Hochkarätige Interpreten wie das Haydn Quartett sorgen für den rechten Ton.

Die CD erscheint bei WERGO und kann bezogen werden unter der Bestellnummer WER 6586 2.

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Neu: Collection 6

Seit 2008 mit der Collection 5 der letzte Sampler der CD-Reihe erschien, ist die Edition Zeitgenössische Musik (EZM) um nicht wenige herausragende Produktionen reicher geworden. Grund genug, mit einer neuen Compilation nun einen umfassenden Blick auf die Vielfalt der Neuerscheinungen der vergangenen Jahre zu werfen und diese in komprimierter Form vorzustellen.

Zu hören sind Werke, die von Live-Elektronik bis zum traditionellen Ensemble und vom Orchesterwerk bis zur Solo-Komposition reichen. Die Collection bietet damit auch einen Querschnitt durch das zeitgenössische Musikschaffen und seine aktuellen Strömungen in Deutschland. Dabei wurden bewusst wieder nur vollständige Werke bzw. Sätze aufgenommen und keine Ausschnitte verwendet. Zusammengestellt hat den Sampler der Frankfurter Musikwissenschaftler und Journalist Michael Rebhahn, der in seinem Einführungstext sowohl auf die einzelnen Werke wie auf übergreifende Tendenzen der Neuen Musik eingeht.

Der CD beigelegt ist ein vollständiger Katalog der Reihe. Die Collection 6 ist im Oktober 2012 bei WERGO erschienen und kann bezogen werden unter der Bestellnummer WER 6591 2.

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Neu: Porträt-CD von Sarah Nemtsov

Im Mittelpunkt dieser Porträt-CD der Berliner Komponistin Sarah Nemtsov steht ihr großer Zyklus „A LONG WAY AWAY. Passagen“. Das Ensemble Adapter interpretiert dieses Werk in einer exklusi­ven Neuproduktion, die in Zusam­menarbeit von Deutschlandradio Kultur und dem Deut­schen Mu­sikrat entstand. Hinzu kommt die Neueinspielung ihres Werks „HOQUETI“, das bei den Donaueschin­ger Musiktagen 2011 uraufge­führt wurde und nun erstmals als Studioproduk­tion der Neuen Vocalso­listen Stuttgart vorliegt.

Sarah Nemtsovs Kompositionen lassen sich als musikalische Räume der Erinnerung auffassen: Neben den musikalischen Verlaufs­formen, die sie analog zu verschiede­nen Mechanismen des Erinnerns konzipiert, schafft sie auch mit den von ihr ausge­wählten Texten Bezüge zu verschiedenen Motiven und (Traum-)Bildern. So werden Nemtsovs Werke zu Orten des Eingeden­kens, in denen kulturgeschichtliches und biografisches Erinnern gebündelt wird. Die jeweils thematisierten Erinnerungen und die damit verknüpften Wahrnehmungspers­pektiven werden dadurch nicht nur zum festen Bestandteil der eigenen Identität als Künstlerin, sondern auch zu einer Einla­dung an das Publikum, den in der Musik ausgelegten Spuren zu fol­gen.

Die CD erscheint bei WERGO und kann bezogen werden unter der Bestellnummer WER 6585 2.

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Sarah Nemtsov erhält Musikautorenpreis

Schöner Erfolg für eine Komponistin der EDITION ZEITGENÖSSISCHE MUSIK (EZM): Im Rahmen der Verleihung der Musikautorenpreise durch die GEMA wurde in diesem Jahr in der Kategorie Nachwuchsförderung die Berliner Komponistin Sarah Nemtsov ausgezeichnet. Der ansonsten undotierte Preis geht in dieser Sparte mit einer Förderung von 10.000 Euro einher. 2011 war Nemtsov von der EZM-Jury für eine Porträt-CD in der Edition ausgewählt worden. Die Förderprojekte Zeitgenössische Musik freuen sich nun über eine weitere Auszeichnung des Schaffens der Komponistin. Einen beispielhaften Überblick über die Musik von Sarah Nemtsov kann man sich bald an Hand einer neuen Porträt-CD der Edition Zeitgenössische Musik verschaffen, die sich dem Werk der Künstlerin widmet und Anfang August 2012 beim Label WERGO erscheint.

In der EDITION ZEITGENÖSSISCHE MUSIK werden seit 1986 junge Komponisten mit jeweils einer eigenen CD porträtiert. Die EZM wird gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Die Produktionen entstehen überwiegend in Zusammenarbeit mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Durch die hohe Zahl an Co- und Eigenproduktionen werden durch die EDITION ZEITGENÖSSISCHE MUSIK auch Ensembles und Einzelinterpreten zeitgenössischer Musik gefördert.

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